Sophia Pompéry

Transient Shade II (2017), interactive work with Liquid cristal display, sensor, glass, mirror film, cherry wood, 140 x 83 x 10cm Galerie Wagner + Partner
Transient Shade II (2017), interactive work with Liquid cristal display, sensor, glass, mirror film, cherry wood, 140 x 83 x 10cm
Dry Run (2015), Installation, Faltboot, Eimer, Wasser, variable Größe (ca. 500 cm Länge), Ed. 3 + 1 AP Galerie Wagner + Partner
Dry Run (2015), Installation, Faltboot, Eimer, Wasser, variable Größe (ca. 500 cm Länge), Ed. 3 + 1 AP
Palindrom (2015), Installation, 2 Kerzen, Metalaufhängung, variable Größe, Ed. 3 + 1 AP Galerie Wagner + Partner
Palindrom (2015), Installation, 2 Kerzen, Metalaufhängung, variable Größe, Ed. 3 + 1 AP
2 Meters III (2017), 24 x 24 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
2 Meters III (2017), 24 x 24 cm, Ed. 5 + 2 AP

Stilles Wasser

2015, Serie von 9 Fotografien, C-prints, je 54 x 36 cm

Blindschlange (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP  Galerie Wagner + Partner
Blindschlange (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Stilles Wasser I (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
Stilles Wasser I (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Schwimmkerze (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP  Galerie Wagner + Partner
Schwimmkerze (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Stilles Wasser II (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
Stilles Wasser II (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Sphäre (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
Sphäre (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Libelle (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
Libelle (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Schein (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
Schein (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Stilles Wasser III (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
Stilles Wasser III (2015), C-Print, 54 x 36 cm, Ed. 5 + 2 AP
Wasserwaage (2015), C-Print, 36 x 54 cm, Ed. 5 + 2 AP Galerie Wagner + Partner
Wasserwaage (2015), C-Print, 36 x 54 cm, Ed. 5 + 2 AP

Atatürk

Jedes Video zeigt ein Portrait von Mustafa Kemal Atatürk weit über Kopfhöhe gehängt. Die Vorlage der Filme sind monumentale Planen, die zu einem Nationalfeiertag vor fünfgeschossige Gebäude gespannt wurden. Von Zeit zu Zeit zieht ein Windstoß unter die Plane und animiert das Gesicht zu einem mal streng, mal ironisch lächelnden Atatürk.

Ataturk (2013), Videoinstallation, 2-6 min. je nach Version, Installationsansicht in S'Hertogenbosch, Niederlande Galerie Wagner + Partner
Ataturk (2013), Videoinstallation, 2-6 min. je nach Version, Installationsansicht in S'Hertogenbosch, Niederlande

Two Meters

Beide Zollstöcke sind in 200 cm unterteilt, aber unterschiedlich lang.

Zwei Meter (2011), 2 Zollstöcke als gerahmte Objekte, 13 x 215 cm Galerie Wagner + Partner
Zwei Meter (2011), 2 Zollstöcke als gerahmte Objekte, 13 x 215 cm
Zwei Meter (2011), 2 Zollstöcke als gerahmte Objekte (Detail), 13 x 215 cm Galerie Wagner + Partner
Zwei Meter (2011), 2 Zollstöcke als gerahmte Objekte (Detail), 13 x 215 cm
Gelbes Maß (2016), Maßbänder auf Karton, 176,5 x 17 x 4 cm Galerie Wagner + Partner
Gelbes Maß (2016), Maßbänder auf Karton, 176,5 x 17 x 4 cm
 Galerie Wagner + Partner

Plopp Plopp

Eine Badewanne wird mit Milch gefüllt. Ein Beamer projiziert riesige Milchtropfen auf die Wanne, wobei die Größenverhältnisse einer Schüssel auf die Badewanne übertragen werden. Es entsteht ein Zwischenspiel zwischen der unbewegten Milch als Projektionsoberfläche und dem bewegten Bild der projizierten, faustgroßen Tropfen. Als ob das Licht aus der Badewanne käme, erleuchtet die Projektion den Raum.

Plopp Plopp (2012), Videoinstallation mit Badewanne, ca. 58 x 120 x 50 cm, Installationsansicht bei WAGNER + PARTNER Galerie Wagner + Partner
Plopp Plopp (2012), Videoinstallation mit Badewanne, ca. 58 x 120 x 50 cm, Installationsansicht bei WAGNER + PARTNER
plopp plopp (2012), Videoinstallation mit Badewanne, ca. 58 x 120 x 50 cm, Ausstellungsansicht im NKV Wiesbaden Galerie Wagner + Partner
plopp plopp (2012), Videoinstallation mit Badewanne, ca. 58 x 120 x 50 cm, Ausstellungsansicht im NKV Wiesbaden

ERATNAC IMETAISHAL (LASCIATEMI CANTARE)

Re-Import eines italienischen Exportschlagers, 2007

1-Kanal Videoprojektion, 4:12min, PAL, Farbe, Ton
„Lasciatemi cantare“ von Toto Cutugno mag vielleicht das prägnanteste Beispiel der generationsübergreifenden Ohrwürmer voller italienischer Klischees sein, die mit dem Wirtschaftsboom der 60er, 70er Jahre den deutschen Mittelstand an den vergangenen Urlaub erinnerten. Und so wählte ich diesen Schlager, um ihn im wörtlichen Sinne nach Italien zu re-importieren, also „zurück“ zu bringen, oder „rückwärts“ zu bringen. Im Rahmen des Festivals 20 Eventi wurde an einem ausgewählten Ort in Toffia eine Kamera aufgestellt und ich trug diesen eingängigen italienischen Popsong vor, wobei ich sowohl Melodie, als auch Text rückwärts sang. Der auf diese Weise aufgenommene Film wurde am Aufnahme-Ort wiederum rückwärts abgespielt. Im Film scheint alles bis auf die metallene Akustik normal, allein die Passanten laufen rückwärts durch das Bild und entschlüsseln die Situation.

Miralamentira

2009, Videoinstallation, 4:33 min., Farbe, ohne Ton
Auf dem Bildschirm ist ein mit Wasser gefüllter Teller zu sehen. Langsam schiebt sich das Spiegelbild der Protagonistin ins Bild. Sie nähert sie sich dem Teller und beginnt ihn auszutrinken. Mit jedem Schluck getrunkenem Wasser schwindet die Spiegelung bis nur ein leerer Teller übrig bleibt.

Miralamentira (2009), Videostill Galerie Wagner + Partner
Miralamentira (2009), Videostill
Miralamentira (2009), Videostill Galerie Wagner + Partner
Miralamentira (2009), Videostill
Miralamentira (2009), Videostill Galerie Wagner + Partner
Miralamentira (2009), Videostill
Miralamentira (2009), Videostill Galerie Wagner + Partner
Miralamentira (2009), Videostill
Miralamentira (2009), Video, 4:33 Min., farbig, ohne Ton, Installationsansicht  Galerie Wagner + Partner
Miralamentira (2009), Video, 4:33 Min., farbig, ohne Ton, Installationsansicht

Still Water

2010, Videoinstallation, 12:48 min., Farbe, ohne Ton
Die Videoarbeit zeigt eine dunkle Tischplatte, mit verschiedenen Gegenständen. Eine Hand trägt mit einem Pinsel Wasser auf die Tischfläche auf. Durch die Verkürzung der Kameraperspektive wirkt das Wasser wie ein Rechteck inmitten des ebenfalls rechteckigen Bildausschnittes; wie ein gerahmtes zweites Bild. In der Spiegelung des Wassers sieht man ein Fenster, dass sich oberhalb des Bildausschnitts befindet. Erst das Verdunsten des Wassers entzieht den Blick auf das Draußen.

Still Water (2010), Videostill Galerie Wagner + Partner
Still Water (2010), Videostill
Still Water (2010), Videostill Galerie Wagner + Partner
Still Water (2010), Videostill
Still Water (2010), Videostill Galerie Wagner + Partner
Still Water (2010), Videostill
Still Water (2010), Videostill Galerie Wagner + Partner
Still Water (2010), Videostill
Still Water (2010), Video, 12:43 min., Farbe, ohne Ton, Installationsansicht bei Arter, Istanbul Galerie Wagner + Partner
Still Water (2010), Video, 12:43 min., Farbe, ohne Ton, Installationsansicht bei Arter, Istanbul

Full Stop

2013, Papier, 15-teilige Serie, jeweils 40 cm x 30 cm
„(...) Sophia Pompéry hat die letzten Punkte aus Liebesromanen gesammelt und dabei einen Zeitraum von 1774 bis 2008 überspannt. Es ist das erste Künstlerbuchprojekt der 1984 in Berlin geborenen Künstlerin, aber strahlt bereits die gleiche konzentrierte Stille und zeichenhafte Spannung, gleichsam: sachte Durchschlagskraft, aus wie ihre Installationen, Videos und Objekte. Die Punkte wurden durch ein OSE-Mikroskop photographiert und in starker Vergrößerung wiederum gedruckt. Der im Rahmen des Goldrausch Art IT Programms des Berliner Senats kürzlich erschienene Katalog Und Punkt zeigt fünfzehn letzte Zeichen aus fünfzehn Erstausgaben und führt den Betrachter in eine Art typographische Intimität hinein. In Zusammenarbeit mit der Staatsbibliothek zu Berlin und dem Rathgen-Forschungslabor, Institut für Konservierungswissenschaften und Provenienzforschung der Staatlichen Museen zu Berlin, entstand so eine völlig neue Möglichkeit, gedankliche Laufmaschen in die Werke von etwa Johann Wolfgang Goethe, Theodor Storm, Arthur Schnitzler, Arno Schmidt, Ingeborg Bachmann, Botho Strauß oder Ingo Schulze hinein zu verfolgen. Das letzte kleine Zeichen erhält eine ganze Katalogseite Raum, der mikroskopische Blick erzählt wunderliche Geschichten.(...)“

Auszug aus der Besprechung von Tobias Roth, erschienen im Signaturen Magazin, 12.2013

Full Stop (2013), hier: J. W. Goethe - Die Leiden des jungen Werther, Papier, 15-teilige Serie, jeweils 40 x 30 cm Galerie Wagner + Partner
Full Stop (2013), hier: J. W. Goethe - Die Leiden des jungen Werther, Papier, 15-teilige Serie, jeweils 40 x 30 cm
Full Stop (2013), hier: J. W. Goethe - Die Leiden des jungen Werther, Papier, 15-teilige Serie, jeweils 40 x 30 cm Galerie Wagner + Partner
Full Stop (2013), hier: J. W. Goethe - Die Leiden des jungen Werther, Papier, 15-teilige Serie, jeweils 40 x 30 cm
Full Stop (2013), hier: J. W. Goethe - Die Leiden des jungen Werther, Papier, 15-teilige Serie, jeweils 40 x 30 cm Galerie Wagner + Partner
Full Stop (2013), hier: J. W. Goethe - Die Leiden des jungen Werther, Papier, 15-teilige Serie, jeweils 40 x 30 cm
Installationsansicht 2015: Full Stopp Serie Galerie Wagner + Partner
Installationsansicht 2015: Full Stopp Serie

Plenty Empty

2009, zwei Flaschen, Regalbrett, Wasser, 10 x 60 x 8 cm
Halb voll oder halb leer. Durch die Oberflächenspannung steht das Wasser höher als die unterste Kante der Flaschenmündung.

Plenty Empty (2009), Installation mit zwei Flaschen, Regalbrett, Wasser, 10 x 60 x 8 cm Galerie Wagner + Partner
Plenty Empty (2009), Installation mit zwei Flaschen, Regalbrett, Wasser, 10 x 60 x 8 cm
Plenty Empty (2009), Installation mit zwei Flaschen, Regalbrett, Wasser, 10 x 60 x 8 cm Galerie Wagner + Partner
Plenty Empty (2009), Installation mit zwei Flaschen, Regalbrett, Wasser, 10 x 60 x 8 cm

Rhetorische Übung

Mit der Fotoserie greift Pompéry die Sprache der Gestik auf.Glashände stellen uns allen bekannte Gesten von Politikern nach. Die gestische Kommunikation als Mittel der Machtdemonstration steht hier dem virulenten Thema der Transparenz von Machtverhältnissen gegenüber.

Ligthining up Burning Down

2009, Video, 0:20 min., Farbe, Sound
Das Video zeigt eine Kerze, die an beiden Enden brennt. Das Rauschen eines Staubsaugers aus dem Off erklärt die physikalische Möglichkeit einer kopfüber brennenden Flamme.

Ligthining up Burning Down
2009, Video, 0:20 min., Farbe, Sound Galerie Wagner + Partner
Ligthining up Burning Down 2009, Video, 0:20 min., Farbe, Sound
Sophia Pompéry

*1984, Berlin

Sophia Pompéry richtet ihren Blick auf scheinbar Alltägliches und macht darin das Besondere sichtbar. Die Kerzenflamme, die keinen Schatten wirft; das auf Dielen aufgetragene Wasser, das eine Fensterform reflektiert, zwei Popcornflocken, die unglaublich gleich an Form sind – Konzeptuelles zwischen Installation, Fotografie und Video.
" Reflexion, reflektieren: Diese Begriffe mit ihrer philosophischen und physikalischen Doppeldeutung des Denkens und Wiederspiegelns sind bis heute zentral für die Arbeiten Sophia Pompéry's." (Annelie Lütgens, Berlinische Galerie, Leiterin Grafische Sammlung)



Ausbildung

2009-2010
Teilnehmerin des Instituts für Raumexperimente bei Olafur Eliasson, Universität der Künste Berlin
2009
Meisterschüler bei Antje Majewski an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee (KHB)
Akademischer Gast an der ETH Zürich, Department Architektur
2008
Diplom bei Karin Sander und Eran Schaerf an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee (KHB)
2005
Monumentale Plastik, Austausch an der Staatliche Akademie für Kunst und Design St. Petersburg, Russland
2002 - 2009
Freie Kunst /Bildhauerei, Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee (KHB)



Einzelausstellungen

2016
Linie und Punkt (mit Tobias Roth), Manière Noire, Berlin
Ausufernde Blickfelder (mit Anna Hentschel), Spreeufer, Berlin
2015
Berkeleys Katze, WAGNER + PARTNER, Berlin
Der Raum der Worte ist nicht der Raum der Bilder (mit Tim Plamper), WAGNER + PARTNER, Berlin
2013

Plumb Bob, Kabinett, Hannover
Cheater's Charm, NUN, Berlin
No-Things ou la vie silencieuse des choses, Galérie Dix9, Paris, Frankreich
ATÖLYE, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
2012
The Silent Shape of Things, ARTER Space for Art, Istanbul, Türkei
2011
Nothing but a Transient Light, Wozownia Gallery, Torun, Polen
2010
still, Gitte Weise Gallery, Berlin
2009
potenciális izék, mit Anna Lenárd, Magyar Mühely Galéria, Budapest, Ungarn
2008
topografia domu, AneksGallery/Arsenale, Poznan, Polen



Gruppenausstellungen

2016
Illegibility, Art Stations Gallery, Poznan, Polen
Historicode. Scarcity and supply, Nanjing International Art Festival, Baijila Lake Museum, Nanjing, China
2015
SALOON, Sexauer Gallery, Berlin
By a Hair, Centrum Kultury ZAMEK, Poznan, Polen
#TABS / temporary artist's book shop, Lage Egal, Berlin
2014

Schwindel der Wirklichkeit, Akademie der Künste, Berlin
Crosswords, Lage Egal & Jordan/Seydoux Drawings & Prints, Berlin
Traces of Empires, Momentum, Berlin
Festival of Future Nows, Neue Nationalgalerie Berlin
kleinformate, Galerie Andreae, Bonn
Histoires de Je, Galerie Dix9, Paris, Frankreich
Freundliche Übernahme , MARTa Herford
Falsche Freunde, Galerie Andreae, Bonn
L'Art et la Santé, French Embassy / Sanofi Headquarters, Berlin
About Blank I , Galerie Gebr. Lehmann, Berlin
The Shape of Time, Kreuzberg Pavillon, Berlin
Imaginäre Größe – oder der Anfang von Etwas, SchauFenster, Berlin
2013
BYTS, Stedelijk Museum, 's Hertogenbosch, Niederlande
L'art et la santé, Collection Sanofi, Paris, Frankreich
Körnelia - Goldrausch 2013, Galerie im Körnerpark, Berlin
Homecomings, Horse, Berlin
Blind Spot, Spectrum, Deutsches Technikmuseum, Berlin
Douplethink, AmaTÁR, Budapest, Ungarn
Berlin.Status [2], Künstlerhaus Bethanien, Berlin
Episode 1: Rules of Attraction, Insitu, Berlin
Spiritualité Contemporaine, Salpetrière, Paris, Frankreich
Interferenzen, EnBW, Berlin
Objects of my Affection, Galerie R+M Fricke, Berlin
2012
Landschaft z.B., Galerie R+M Fricke, Berlin
Vice Versa Miami-Berlin, Kommunale Galerie Berlin
Shortlisted, Studienstiftung des deutschen Volkes, HBK Braunschweig
Ausstellung 5, Art Junction, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Berlin
2011
Ich bin ein Berliner, Schauhalle Dezer, Miami, USA
Berlin 2000-2011, playing among ruins, MOT - Museum of Contemporary Art Tokyo, Japan
The End of The Dream, White Concepts, Mica Moca, Berlin
Kunstaktien, Uferhallen, Berlin
...so schön?, Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
drei, Art Junction, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Berlin
Andachtsraum, Galerie Jarmuschek & Partner, Projektraum, Berlin
without destination, Reykjavik Art Museum, Island
2010
UPDATE art, K: Joachim Becker, UDK Berlin/ Art Forum
Hausbesuche, Fridericianum, Kunstverein Kassel
STARTER, K: René Block, ARTER, Istanbul, Türkei
Brandenburg, Uferhallen, Berlin
No Explanation, K: Mikolaj Polinski, Arsenal Gallery, Poznan, Polen
6th International Shortfilm Festival, Detmold
Let's start to implement little errors, K: Ivana Franke, Institut für Raumexperimente, Berlin
alien tourist, Forgotten Bar Project, Berlin
2009
ZEIGEN, eine Audiotour von Karin Sander, Temporäre Kunsthalle, Berlin
SPIRITS, Altes Stadtbad Berlin-Wedding
Personal Languages, Klaipeda Culture Communication Centre, Klaipėda, Litauen
Meisterschüler-Ausstellung, K: Susanne Weiss, Uferhallen, Berlin
Schönes Wetter heute, n'est-ce pas, Henning? Kurator: René Block, Kunstforeningen 44 Moen, Dänemark
Raum kann man nicht falten, Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien, Berlin
next stop : next stop, platform 3/3, Friedrichshafen
Videokitchen, Kaukasische Pingpongfabrik, Zürich, Schweiz
Mahn oh Mahn - 1m/min (Kuratorische Leitung), Emerson Gallery, Berlin
2008
books, works and words, ACAF Alexandria Contemporary Art Forum & Goethe Institut, Ägypten
TERRA NULLIUS (Künstlerische Leitung), 5. Berliner Kunstsalon, Berlin
Artikel 0, Bundesministerium für Justiz, Berlin
CAMP Berlin-Hiroshima, Uferhallen, Berlin
FRÜHAUFSTEHER 02, galerie koal, Berlin
2007
Tonangeben (Kuratorische Leitung), A18, Berlin
20 Eventi Festival für Kunst im öffentlichen Raum, Reg. Sabina und Goethe Institut Rom, Italien
Diplomausstellung, c: Antje Weitzel, Marina Sorbello, ehem. Humboldt-Umspannwerk, Berlin
one minute, Absolventen Karin Sanders, A18, Berlin
Gleichheitszeichen, Galerie Nord, Kunstverein Tiergarten, Berlin



Stipendien und Auszeichnungen

2013
Jaqueline-Diffring-Preis
Goldrausch Künstlerinnen Art IT Programm des Berliner Senats
Projektstipendium Stiftung Kunstfonds
2012
DAAD-Künstlerstipendium für einen sechsmonatigen Arbeitsaufenthalt in Istanbul
Shortlist des Karl Schmidt-Rottluff Stipendiums, Studienstiftung des deutschen Volkes
2011
Toni und Albrecht Kumm Preis / Atelierpreis des Freundeskreises der UdK Berlin
2010
Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft / Freundeskreis der UdK Berlin
KWW-Stipendium, Kunststiftung Nordrhein-Westfalen, Künstlerdorf Schöppingen
2009
MART STAM Förderpreis, Berlin
2005
DAAD / Go-East-Stipendium, St. Petersburg, Russland



Sammlungen

Collections Kunstmuseum Bonn
Spectrum Science Center, Museum of Technology, Berlin
Sanofi Aventis Art Collection, Paris / Berlin
Artothek, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
ARTER Space for Art, Vehbi Koç Foundation, Istanbul, Türkei
Sammlung René Block, Berlin


Weiter Informationen auf artfacts.net

http://www.sophiapompery.de/